B51 Espe

4.3019.00

Compare

B51BR

Beschreibung

Die Espe ist trotz ihrer brauchbaren Inhaltsstoffe eigentlich kein Baum für den medizinischen Gebrauch, ihre Kräfte und Hilfestellungen liegen ganz woanders. Nicht einmal in der Vergangenheit war sie wichtig, denn ihre Bedeutung liegt im Hier und Jetzt, im Beginn des Wassermannzeitalters. Wenn wir uns die Aufzeichnungen in der Vergangenheit betrachten, ist sie eigentlich immer durch den Aufmerksamkeits-Rost gefallen – nicht verwunderlich, denn ihre Bedeutung liegt im JETZT – als Unterstützung für die Entwicklung unserer neuen, feinen Sinne.
In ganz wenigen Überlieferungen von Naturvölkern als auch naturverbundener Frauenmagie galt die Espe als Übermittlerin von Botschaften aus der Anderswelt . Diese war nicht die Welt der Toten, sondern der Nichtstofflichen, der Geister, Körperlosen. Eine Dimension von Informationen, die wir im Vergleich zu einem Sturm einen Lufthauch nennen würden. Nur wenige Menschen waren früher fähig diese feinen, leisen Nachrichten zu erfassen – oft am ehesten in Träumen oder meditativen Zuständen. Heutzutage ist es unsere eigene Entwicklung, die die bisher verschlossenen Türen zu diesen Fähigkeiten zügig öffnet und uns vor die vollendete Tatsache stellt, dass diese Fähigkeiten nichts Übersinnliches sondern ganz Alltägliches und Normales sind. Ein spektakuläres Abenteuer könnte man diese neue Entwicklungsphase der Menschheit nennen.
So wie das Wesen der Espe sich zeigt, so spiegelt sie das wieder, was sie in uns Menschen ebenfalls fördert.
Sie ist ein ganz alltäglicher Baum, wächst eigentlich auf jedem Boden – sofern sie viel Licht und Luft hat. Sie muss frei sein, deshalb steht sie nicht gerne mitten im Wald, nie eng gedrängt – sie ist gern die Erste, wächst super schnell in die Höhe und wird trotz der Geschwindigkeit in wenigen Jahren ein stattlicher, geradliniger Baum. Obwohl sie ein Flachwurzler ist, wirft sie so leicht nichts um. Die Espe hat runde Blätter an langen Stielen, dadurch sind sie immer in Bewegung, reagieren sie auf jeden Lufthauch, spiegeln das wieder, was man nicht immer sehen kann, was aber doch da ist, außerhalb der bewussten Wahrnehmung – einen Lufthauch spürt man nicht, den Sturm jedoch sicher. Aber die Espe zeigt auch schon den Lufthauch an. Da die Blätter auch bei den Bewegungen aneinanderstoßen, nimmt man diese Wahrnehmung auch akustisch wahr.

Wenn wir diese Eigenschaften nun auf uns Menschen übertragen, dann wird schnell klar, welche Wirkung diese Essenz hat:
Sie kann für jeden Menschen, jedes Tier angewendet werden. Sie hilft sich frei zu entfalten, sich Raum zu machen, Licht und Luft und Freiheit zu genießen und schon vorher weckt sie den Bedarf dafür. Man greift zu diese Essenz, wenn man zu sehr bedrängt wird – von Menschen, Terminen, Arbeitsaufgaben – sogar wenn man vom Ausmaß der Entwicklung der eigenen neuen Sinnen überrollt wird. Sie hilft – und das ist eine entscheidende Hilfe! – uns mit großer Geschwindigkeit an die neuen Anforderungen dieser Ära anzupassen, ohne unsere Identität und Authentizität zu verlieren. Sie hilft also, trotz der fordernden Umstände, trotz des Zeitdrucks für diese Entwicklung ein aufrechter Mensch zu werden, zu sein, zu bleiben – standhaft und stabil. Unsere Wahrnehmung wird verfeinert – wir bekommen durch diese Essenz mehr Unterscheidungskraft für das Empfangen von feinsten Informationen. Das Nur-Gedachte, Noch-Nicht-Gesagte, der Hauch eines Bildes aus Gedanken und Emotionen.
Diese Essenz eignet sich wunderbar als Geschenk für all die Menschen, die vergessen haben, dass ihre Seele Bedürfnisse hat (haben sollte). Eine Gefahr bei sehr verantwortungsbewussten, redlichen, sorgsamen Menschen liegt darin, auf sich selber zu vergessen – sie vergessen die Bedürfnisse ihrer Seele nach Genuss, Freude und Lachen, Austausch (der nichts mit der Arbeit zu tun hat). Sie vergessen den Bedarf nach Licht, Bewegung, Freiheit. Fehlt diese Nahrung der Seele, verkümmert sie immer mehr. Dann wird es höchste Zeit, die Espe zu Hilfe zu nehmen, denn sie macht uns schon auf die feinsten Bewegungen aufmerksam und hilft dabei, einen Sturm zu genießen und nicht seine umwerfende Kraft zu fürchten und zu meiden.

Körperliche Ebene:
Durch die enthaltene Salizylsäure des Baumes, kennt man die fiebersenkende, entzündungshemmende, antibakterielle und schmerzstillende Wirkung. Espe aktiviert die Harnausscheidung sowie die Leberfunktionen. Durch die Blasenkräftigung und der verbesserten Ausscheidung hilft die Espe auch bei allen Folgebeschwerden von Übersäuerung, wie Gicht, Rheuma, Arthritis, Muskelkrämpfen bzw. Krampfneigung.
Eine weitere Anwendung der Espenessenz dient der Versorgung von oberflächlichen Hautbeschwerden wie Verbrennungen, Geschwüre, Ausschläge, Ekzeme.
Ebenfalls bekannt ist die Hilfe bei Prostatabeschwerden (Vergrößerung) – Hier findet sich ein sehr häufig verwendetes Mittel der Espe in der Homöopathie. Der Vorteil bei der Verwendung der Essenz liegt darin, dass automatisch die optimale Informationsdichte (ähnlich der Potenz in der Homöopathie) sofort zur Wirkung kommt.

Kleiner Bibliotheksauszug:
Menschen und Tiere benützen seit jeher die Espe auf unterschiedlichste Weise. Dieser Baum begleitet uns also schon sehr lange – aber völlig unbemerkt.
Obwohl ihre Blattstiele so viel länger und abgeflacht sind, trotz dieser permanenten Bewegung der Blätter, sind diese doch sehr stark mit dem Baum verbunden. Denn die Espe verliert trotz ihrer Feinheiten nicht mehr Blätter als andere Bäume, wenn sie vom Sturm gebeutelt werden.
In der Natur spielt die Espe eine bedeutende Rolle: Rund 40 Tagfalter sind auf diesen Baum angewiesen – denn er stellt eine der wichtigsten Futterpflanzen für diese Schmetterlinge dar. Viele dieser Schmetterlingsarten gehören bereits zu gefährdeten Arten, daher sollte möglichst darauf verzichtet werden, Espen zu schlägern, die an Wasserufern stehen.

Aus den Knospen hat man früher einen aromatischen Tee gemacht, der leicht erdig, würzig, leicht fruchtig und ein wenig harzig schmeckt. Dieser wurde innerlich bei Prostatabeschwerden, äußerlich zur Behandlung von Wunden und Verbrennungen angewandt. Heute werden die Vorzüge und Wirkungen dieses Tees wiederentdeckt und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.
Die Rinde dient als Not-Mahlzeit, ihre innere Schicht kann auch verzehrt werden (im Frühling Feb bis Mai).
Pappeln, so auch die Zitterpappel, sind potentiell unsterblich, weil sie auch Wurzelrhizome bilden. Bevor der Baum selber stirbt, hat er schon unterirdisch für Nachwuchs gesorgt.

Zusätzliche Information

Produktvariation

10 ml Stockbottle, 2 ml Phiole

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

Schreiben Sie die erste Bewertung für „B51 Espe“

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.