B15 Eiche

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B15BR

Beschreibung

In ganz Europa findet man die zwei häufigsten (heimischen) Weißeichenarten: die Wintereiche oder Traubeneiche (q. petraea) und die Sommereiche oder Stieleiche (q. robur). Es gibt ca. 600 Arten, von denen einige nur als Strauch wachsen. Da die Eiche in der Evolution der Erde schon sehr früh entstand, hatten viele Insekten über Jahrtausende Zeit, sich auf die Eiche zu spezialisieren. Heute können sich bis zu 1000 verschiedene Tierarten in einer Eichenkrone aufhalten. In Nordamerika gibt es die meisten verschiedenen Arten, in Deutschland machen Eichen ca. 9 % des gesamten Laubbaumbestandes aus. Das Hauptverbreitungsgebiet ist die gemäßigte Zone der Nordhalbkugel. Als Lichtbaum benötigt die Weißeiche um einiges mehr Licht um gut zu wachsen als andere Bäume. Daher ist auch in der Essenz besonders viel Licht gespeichert. In der Medizin nützt man die enthaltenen Gerbstoffe für die innere Behandlung schwerer chronischer Erkrankungen, vor allem Entzündungen des Magen-Darm-Traktes. Äußerlich bei nässenden, schlecht heilenden Wunden oder Entzündungen. Eichenrindensud wird zur Entschlackung als Badezusatz erfolgreich verwendet. Auch bei Hämorrhoiden, Darmfisteln, Gebärmutterentzündungen, Hautunreinheiten, Frostbeulen und Hautausschlägen ist Eichenrinden-tee oder -sud optimal. Für Kinder bietet die Eiche besondere Hilfe an: Eichenrindenbäder bekommen der Haut sehr gut. Nach Ausheilen der Kinderkrankheiten reinigt so ein Bad den Körper noch von den letzten Resten der Krankheit und hilft bei der Ausschwemmung und der Regeneration – besonders der Haut (nach Masern, Röteln, Scharlach etc.). Eichelkaffee mit Kakao und Milch ist ein echtes Kinderaufbaugetränk. Das Holz der Eichen ist ein altbekanntes Nutzholz für den Haus-, Schiff- und Möbelbau. Stiegen und Handläufe, Truhen und Kästen werden oft über viele Generationen weitervererbt und siedeln überall mit hin. Auch als Heizholz ist die Eiche sehr wertvoll. Obwohl leicht spaltbar, gibt sie ein ausdauerndes Brennholz. Doch von den ursprünglich vielen 1000jährigen Eichen sind nur eine Handvoll übrig geblieben.

Kleiner Bibliotheksauszug:
In der Welt der Antike war die Eiche als heiliger Baum den höchsten Göttern geweiht. Die Germanen stellten sie Thor an die Seite, die Griechen Zeus und die Römer Jupiter. Als höchster heiliger Baum stand sie unter göttlichem Schutz. Unter ihrem Blätterdach wurde Gericht gehalten, wurden Feste gefeiert, hier fanden sich die Druiden zu geheimen Zaubertreffen. Da Eichen viel Wasser brauchen, stehen sie gerne auf Wasseradern oder deren Kreuzungen. Sie wurzeln bis 10 m in die Tiefe – so mit dem Wasser verbunden, stellen sie den perfekten Blitzableiter dar. So kam der Spruch im Volksmund zustande: „Eichen weiche, Buchen suche“. Vor der Entdeckung Amerikas waren Eicheln das wichtigste Mastfutter für Schweine. Auch für die Brotherstellung wurden die Früchte verwendet. Bei den Indianervölkern Amerikas war die Eiche einer der wichtigsten Bäume des Lebens. Das Holz wurde für unzählige Alltagsdinge verwendet, die Eicheln waren die Grundlage für das Eichelmehl. Durch mehrtägige Wässerung des Grobmehls wurden die Bitterstoffe heraus gewaschen und es konnte nach der Trocknung fein gemahlen und weiterverarbeitet werden. Vor der Entwicklung moderner Baustoffe bot die Eiche das wichtigste Holz für Pfahlbauten und Brücken. Venedig und Amsterdam verschlangen für die Stützen der Gebäude riesige Eichenwälder. Bis heute werden besondere Sorten von Wein, Whisky, Sherry und Cognac in Eichenfässern gelagert und erhalten dadurch ihren speziellen Geschmack. Eine Eiche wurde immer mit Kraft, Stärke, Mut, Weisheit und Langlebigkeit verbunden. Im 18. Jahrhundert nützte Klopstock die Eigenschaften und Symbolik der Eiche, um den Patriotismus in Deutschland zu stärken. Später übernahm diese Idee auch die Möbelindustrie mit dem Slogan: „Jedem Deutschen seine Eiche.” Für Österreich ist Arnold Schwarzenegger das Symbol der „Steirischen Eiche“. Das Eichenlaub wurde in der Gotik zu einem viel benützten Ornament. Heute findet man es als Bestandteil vieler Rang- und Ehrenabzeichen. Auch auf Münzen und Wappen fand das Eichenlaub einen Ehrenplatz.

Körperliche Ebene:
vor allem Entzündungen des Magen-Darm-Traktes, wirkt Schleimhaut
aufbauend (Mund, Magen, Darm) und stärkt Widerstandskräfte gegenüber Bakterien. Bei üblem Mundgeruch (Halitose), auch vom Magen kommend.
Bei nässenden, schlecht heilenden Wunden oder Entzündungen, zur
Entschlackung (als Badezusatz, in Körperlotion). Auch bei Hämorrhoiden, Darmfisteln, Gebärmutterentzündungen, Hautunreinheiten, Frostbeulen und Hautausschlägen.
Für Kinder bietet die Eiche besondere Hilfe an: Nach Ausheilen der
Kinderkrankheiten reinigt so ein Bad den Körper noch von den letzten Resten der Krankheit und hilft bei der Ausschwemmung und der Regeneration – besonders der Haut (nach Masern, Röteln, Scharlach etc.). Eichelkaffee mit Kakao und Milch ist ein echtes Kinderaufbaugetränk – hier kann man die Essenz einfach zum Wasser, Tee oder Kakao dazu geben.

Seelische Ebene:
Kraft, Stärke, Mut, Weisheit und Langlebigkeit

Zusätzliche Information

Produktvariation

10 ml Stockbottle, 2 ml Phiole

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