B42 Buchsbaum

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B42BR

Beschreibung

Der Gewöhnliche Buchsbaum (Buxus sempervirens), ist ein immergrünes Gehölz der Gattung Buchsbäume (Buxus). Er wächst ungewöhnlich langsam, bei uns in Europa eigentlich nur in Strauchhöhe bekannt, wird aber bis zu 8 m hoch. Er ist in Südwest- und Mitteleuropa, Nordafrika und Westasien beheimatet. Die dunkelgrünen Blätter mit der helleren Unterseite sind eiförmig bis länglich. Die duftenden Blütenknäuel bilden sich von März bis Mai.

Schon Plinius hat über den Wert des Buchsbaumes geschrieben – auch damals wurde das Holz schon sehr geschätzt. Im September öffnen sich die Fruchtkapseln, die 2 Samen fallen heraus. Deren Duft dient der Anlockung von Ameisen, die den Samen weiterverbreiten. Diese Art der Verbreitung (Myrmechorie) nützen nur sehr wenige heimische Gehölze.

Durch das extrem langsame Wachstum ist Buchsbaumholz sehr hart und dicht (0,9 – 1,03 g/cm³) aber auch selten und sehr teuer. Holzstiche, Holzschnitte, Gravurarbeiten, Holzblasinstrumente, Geigenbau (Wirbel und Saitenhalter) sowie Schachfiguren findet man auch heute noch aus Buchsbaumholz.

Nach einigen Jahrhunderten der Züchtung gibt es heute mehr als 60 Sorten. Bekannt ist der Buchs als wichtige Gartenpflanze, die schon die Beete der Griechen und Römer begrenzte und in unzählige Formen geschnitten wurde.

Vermehrung: Da die Anzucht aus Samen sehr langwierig ist, wird Buchsbaum meistens durch Stecklinge vermehrt. Hierfür nimmt man Zweige von mindestens 10 cm Länge, deren unteren beiden Drittel entlaubt und in die Erde gesteckt werden. Von September bis März kann man Stecklinge setzen, August-Stecklinge bilden üblicherweise noch vor dem Winter Wurzeln. Die Buchs-Essenz hilft dabei, dass die Stecklinge besonders rasch, stark und gesund heranwachsen und robust den 1. Winter überstehen.

Eigentlich sind Buchsbäume extrem robust, selten treten Pilzerkrankungen auf (enge Hecken oder Einfassungen). Je höher Boden- und Laubfeuchtigkeit sind, desto leichter erkrankt der Buchs. Bei „Gefahr in Verzug“ verwendet man oft Kupfersulfat.

Am Rande sei noch bemerkt, dass kranke Pflanzenteile, insbesondere solche mit Pilzbefall, auf keinen Fall auf den Kompost gehören, da die Pilzsporen jahrelang überleben und unerwünschterweise weiterverbreitet werden können. Also besser Verbrennen!Die Notwendigkeit für die Buchsbaum-Essenz ergab sich im Sommer 2010, als in der Steiermark der erst kürzlich eingeschleppte „Buchsbaumzünsler“ weit über die Hälfte der Buchsbäume radikal vernichtete (siehe weiter unten). Die Wirkung der Essenz war ein durchschlagender Erfolg – so konnten viele Exemplare gerettet werden. Doch ohne den Einsatz der Menschen (zumindest 1 x tägliches Besprühen) wäre dies nicht gelungen.

Folgende Krankheiten des Buchsbaumes können ebenfalls mit der Essenz behandelt werden:
– Triebsterben: Befall durch Cylindrocladium buxicola. Blätter und jungen Triebe verfärben sich an den Befallstellen dunkelbraun bis schwarz. Erst vertrocknen die befallenen Pflanzenteile, dann stirbt die Pflanze in Gänze ab. Der Pilz dringt auch durch unverletzte Blätter ein und kann in abgestorbenen Pflanzenteilen und im Boden (Kompost) über Jahre existieren.
– Buchsbaumkrebs: Befall durch Volutella buxi. Typisch sind mattgrüne Laubverfärbungen (das Blatt verliert den Glanz) und ein rötlicher bis orangefarbener Sporenbelag auf der Unterseite der erkrankten Blätter. Triebe und Äste älterer Pflanzen sterben ab, Wucherungen und Risse in der Rinde mit Sichtbarwerden des Holzes treten auf. Es besteht nicht die Tendenz zum Massenbefall, oft sind nur einzelne Pflanzen befallen.
– Buchswelke: Befall durch Fusarium buxicola. Typisch sind eine Braunverfärbung und das langsame, lederartige Vertrocknen einzelner Triebe oder der ganzen Pflanze. Auch hier sind oft nur einzelne Pflanzen betroffen.
– Buchsbaum-Kahlfraß: Befall durch den Buchsbaumzünsler.

Der ostasiatische Buchsbaumzünsler (Cydalima perspectalis) ist ein Kleinschmetterling aus der Familie der Crambidae. Am Beginn des 21. Jahrhunderts wurde er nach Mitteleuropa eingeschleppt. Die Raupen sind bis zu fünf Zentimeter lang, gelbgrün bis dunkelgrün; schwarz-weiß gestreift, mit schwarzen Punkten, weißen Borsten und schwarzem Kopf. Die Falter sitzen auf der Unterseite der Blätter, meist auf anderen Pflanzen und nicht auf Buchsbäumen. Die Weibchen, die nur ca. 1 Woche leben, suchen zur Eiablage gezielt nach Buchsbäumen. Die Raupen überwintern in Kokons zwischen den Blättern oder in Ritzen in der Nähe der Pflanzen. Dicht gesponnene Gespinste erfordern bei einer Bekämpfung mit Spritzmitteln eine möglichst direkte Behandlung. Die Raupen fressen den Buchsbaum von innen auf – daher erkennt man den Befall oft erst, wenn es (fast) zu spät ist. Von den hellbeigen Blättern bleiben dann meist sind nur noch die Blattrippen oder gar nur die Blattstiele übrig. Zwischendurch finden sich vereinzelt auch noch gesunde, grüne Blätter. Die Raupen fressen zunächst die Blätter des Buchs, anschließend auch die grüne Rinde um die Zweige herum. Alle Teile, die hinter den Fraßstellen liegen, sterben ab. Die ganze Pflanze ist von einem Gespinst umgeben, in dem helle Kotkrümel sichtbar sind.

Für das Besprühen/Gießen von Buchsbäumen nimmt man in diesem Fall 3 Tropfen auf 1 Liter Wasser.

Körperliche Ebene:
Auch wenn der Hauptbedarf der Essenz der Pflanze selbst dient, so hat Buchsbaum doch bemerkenswerte Eigenschaften:

Bereits in der Antike behandelte man Husten, Magen- und Darmkrankheiten, Fieber und Malaria. Die Wirkung ist ähnlich dem Chinin. Die Homöopathie behandelt mit Buchsbaum Rheuma. Da Buchsbaum sehr toxisch ist und die Dosierung daher eher schwierig, findet man kaum noch Verwendung in der Medizin. Als Essenz jedoch haben wir Zugriff auf jede Heilwirkung ohne die Gefahr der Toxine.

Seelische Ebene:

Obwohl wir in einer Zeit des Neubeginns leben, am Anfang einer völlig neuen Ära, dürfen wir trotzdem nicht vergessen, dass die Vergangenheit uns zu dem gemacht hat, was und wer wir heute sind und wie wir uns für die Zukunft ausrichten. Der Buchsbaum lässt uns die Verbindung zur Vergangenheit, zu Traditionen und „Altem“ nicht vergessen, doch er versucht uns nie dort festzuhalten oder uns am Weitergehen hindern.

Diese Essenz hilft loszulassen – von alten Prägungen, Grenzen, aber es hilft auch Eltern, ihre Kinder in gesunden Maß ihren eigene Weg zu gehen ohne ihnen die eigenen Vorstellungen aufdrücken zu wollen. Buchsbaum ist eine wunderschöne Essenz, die, wenn man sich auf sie einlässt, viel Schönheit im Herz entstehen lässt.

In China gilt der Buchsbaum als Symbol für langes Leben.

Zusätzliche Information

Produktvariation

10 ml Stockbottle, 2 ml Phiole

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