B18 Buche

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B18BR

Beschreibung

Die Buchen sind mit ca. 10 Arten in der gemäßigten Zone der Nordhalbkugel vertreten. In Mitteleuropa ist nur die Rotbuche (f. sylvativa) heimisch, in Asien finden sich die meisten Arten. Die weiche Rinde der Buche bildet erst im hohen Alter eine dünne Borke aus. Der Stamm mit seiner dünnen Rinde und auch die hoch liegenden Wurzeln müssen daher vor dem Sonnenlicht geschützt werden. Aus diesem Grund hat die Buche ein besonders ausgeklügeltes System der Blätteranordnung. So erreicht nur wenig Licht den Boden. In einem dichten Buchenwald ist es unter dem Blätterdach recht dunkel und sehr kühl. Daher entwickelte sich eine einzigartige Flora, in der sich die Blütenpflanzen auf eine sehr, sehr kurze lichtdurchflutete Zeit einstellen mussten. Ab einem Alter von 40 bis spätestens 80 Jahren entstehen erst die Früchte (Buchecker). Ca. alle 7 Jahre gibt es bei den Buchen einen reichen Fruchtstand. In diesen Jahren werden die Buchecker gesammelt und meist gepresst, da sie bis zu 20 % Öl enthalten. Die Buchecker wurden ähnlich wie Eicheln geröstet und als Kaffee-Ersatz getrunken. Das leicht giftige Fagin wird dabei zerstört. Der Fagingehalt in den rohen Eckern führt bei einem übermäßigen Verzehr von Erbrechen bis zu einer Ohnmacht. Wer heute Buchecker essen möchte, sollte sie auf jeden Fall rösten. In der Medizin spielt die Buche keine Rolle. Die besonders glatte Rinde der Buche lädt geradezu ein, sie als „Tafel“ zu benützen und Wörter oder Zeichen hineinzuritzen. So gut die Eigenschaften für das Ritzen und Kerben sind, so wenig braucht man sie beim Bauen. Das Buchenholz heute noch als exzellentes Brennholz geschätzt. Das Holz wird schnell von Schädlingen befallen, ist brüchig und reißt leicht. Einige großflächige Sprühversuche mit der Essenz in Buchenwäldern haben eine Minimierung des Schädlingsbefalls ergeben.

Im alten germanischen Glauben war die Buche der Baum besonderer Zyklen. Heute kann dies als Unterstützung vorrangig der 7-Jahres-Zyklen im Leben, aber auch für alle anderen zyklischen Arbeiten, genutzt werden.

Kleiner Bibliotheksauszug:
Wie aus dem Namen „Buche“ unsere „Buchstaben“ entstanden, hat den Ursprung in der Verwendung des Holzes durch die germanischen Druiden. Die Runen, die geheimen Zeichen der Zauberer, wurden bevorzugt in Buchenholz geritzt. Ganze Zaubersprüche (Bannzauber, Liebeszauber, Schutzamulette etc.) wurden in Buchenstäbe geritzt und den Personen überlassen. Das Runenalphabet, das alte Futhark, bestand aus 24 Zeichen. Eine Kombination der Zeichen wurde als Orakel gedeutet. Auch diese Zeichen waren in Buchenhölzer geschnitzt.

Früher war die Buchenasche die gebräuchliche Basis für die Herstellung von Laugen. Die Kaliumverbindungen in der Buchenasche brachten viele Verwendungsmöglichkeiten. Brauchte man die Asche nicht in den Haushalten oder Glashütten, wurde sie als Dünger auf den Feldern aufgebracht.

Körperliche Ebene:
Bei grippalen Infekten: Fieber senkend, Husten lindernd, schleimlösend, antibakteriell. Insgesamt entsäuernd daher helfend bei: Magenübersäuerungen, Sodbrennen, Reflux, Gastritis, Darmbeschwerden, Rheuma, Wunden, Geschwüren, Psoriasis, Neurodermitis, Gicht und Zahnschmerzen durch Karies.

Seelische Ebene:
Die Buche ist ein Geschenk für alle Menschen, die ein wenig chaotisch und systemlos durchs Leben tanzen und sich schwer tun, am “Boden zu bleiben”.
Sie hilft materialistisch zu denken, zu organisieren und planen und diese Pläne auch tatsächlich durchzuführen. Mit ihr wird man einfach praktisch orientiert und lebensnah, wirtschaftlich denkend und sparsam ohne geizig oder verschwenderisch zu sein. Diese Eigenschaften kommen natürlich allen Führungspersönlichkeiten sehr entgegen, denn diese benötigen Dominanz,
Vernunft und die Fähigkeit abzuwägen, Zielstrebigkeit, Selbstbewusstsein ohne Starrsinnig zu werden. Die Buchenessenz ist also hervorragend geeignet wenn man etwas planen möchte und ein wenig Hilfe braucht.
Die Buch verhilft aber auch zu dem Mut, tiefe Gefühle zuzulassen und die Panzerungen, die man um sein Herz hat, zu öffnen.

Zusätzliche Information

Produktvariation

10 ml Stockbottle, 2 ml Phiole

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