Fastenzeit – ein anderer Blickwinkel

Wir genießen den Luxus, von allem immer genug zu haben – wer denkt da schon an Verzicht?

Kekse, Glühwein, Krapfen und Co. begleiten uns jährlich hartnäckig bis in den Februar. Doch nicht nur die kulinarische Völlerei bringt unser System aus dem Gleichgewicht, nein, auch Neid, Missgunst, Hetze und Beleidigungen prägen den Alltag vieler. Zu oft lassen wir uns von negativen Gedanken leiten und verlieren den Fokus auf das Wesentliche. Darum möchte ich in diesem Blog den Aufruf starten, einmal in Ruhe darüber nachzudenken, ob Verzicht tatsächlich nachhaltig ein gutes Gefühl, eine Erfrischung des Gemütes und eine Wärme in unserem Herzen hinterlässt.

Süßigkeiten und Alkohol aus dem Speiseplan streichen, kann jeder. Erlauben wir uns doch mehr zu lieben, zu lachen und zu küssen. Mehr Dankbarkeit, Freude und Freiheit zu empfinden. Lasst uns, trotz belastender Alltagssituationen, noch an Wunder glauben, bewusst im Hier und Jetzt leben und einfach das Leben mit allen Sinnen und in vollen Zügen genießen.

Wenn es uns dadurch gelingt, Zufriedenheit zu erlangen, erleichtert es uns sicherlich den Verzicht auf überflüssige Dinge. Und überflüssig müssen nicht immer nur die Kilos sein, sondern vielmehr Situationen und Verhaltensmuster, die unser Leben weniger lebenswert machen.

Für diejenigen, die in dieser Zeit einen neuen Blickwinkel ausprobieren und die Welt ein wenig anders sehen möchten, empfehle ich die Arbeitsmischung “Barrierefrei zum Glück

Wer stattdessen oder auch ergänzend eine traditionellere Unterstützung bevorzugt, für den hätten wir die Arbeitsmischung “Entschlackung” parat!

Eva Pock

Waren da nicht sportliche Neujahrsvorsätze?

Frühlingshafte Osterschätze, NL-Übergang