B33 Lorbeer

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B33BR

Beschreibung

Der Echte Lorbeer (Laurus nobilis), Edler Lorbeer, Gewürzlorbeer genannt, gehört zur Familie der Lorbeergewächse (Lauraceae) und zur Gattung der Lorbeeren (Laurus).

Er wächst als Strauch oder Baum, seine immergrünen Blätter sind ledrig, oberseits glänzend und aromatisch duftend. Er bekommt kleine grüngelbe Blütendolden, die wiederum glänzende, blauschwarze Beeren hervorbringen.

Ursprünglich kommt der Echte Lorbeer aus Vorderasien, hat sich dann aber über den Mittelmeerraum und den Nordwesten Amerikas verbreitet. Er kann als Baum bis zu 10 Meter hoch werden. Da er nur bedingt winterhart ist, überlebt er nur in milderen Gebieten. Als Freilandpflanze findet man ihn noch in Südirland, dort ist er vollständig winterhart. Einige schon groß ausgepflanzte Bäume auf Helgoland gedeihen ohne Winterschutz.

Die aromatischen Blätter des Lorbeers werden gerne als Gewürz verwendet. Auf der ganzen Welt gibt es Bäume mit aromatischen Blättern. Viele davon werden als Lorbeer bezeichnet, obwohl sie geschmacklich mit dem Echten Lorbeer kaum Ähnlichkeit zeigen.

Die Früchte des Lorbeers wurden früher als Antiparasitika verwendet (Läuse, Krätzmilben), wegen allergischer Hautreaktionen aber wieder verworfen. Hier kann natürlich mit der Essenz besser gearbeitet werden. Beim Milchvieh wirken die Früchte gegen Euter-Erkrankungen.

Lorbeeröl dient zum Einreiben bei Prellungen, Verstauchungen und rheumatischen Beschwerden. Außerdem wird es als Duftkomponente in der Parfümerie verwendet.

In größeren Mengen genossen kann es zu Trance und Bewusstseinsstörungen kommen. Vermutet wird, dass die Visionen der Priesterinnen des Orakels von Delphi durch Lorbeergenuss beeinflusst waren. Im Mittelalter galt Lorbeer als Heilmittel gegen die Pest.

Küche:
Lorbeerblätter verlieren mit der Zeit den Geschmack – fügt man zusammen
mit dem Lorbeerblatt einige Tropfen der Essenz zum Essen dazu (Essenz
kann mitgekocht werden) so entfaltet sich der Geschmack wieder voll.

Körperliche Ebene:
Wie schon in der Vergangenheit erkannt, hilft die Essenz bei parasitärer Belastung. Nicht nur bei Läusen (ins Haarshampoo geben! bzw. pur einige Tropfen ins Haar zusätzlich einkämmen) sondern auch bei Candidamykosen u.ä. bei Prellungen, Verstauchungen und rheumatischen Beschwerden verdauungsfördernd (bei Blähungen, Candida) und appetitanregend. Lorbeer wirkt kräftigend, harn- und schweißtreibend, antibakteriell, adstringierend und anregend. Eine gute Hilfe bietet Lorbeer bei Insektenstichen, Hautausschlägen, Geschwüren sowie Muskelverspannungen, -rheuma, –
krämpfen und -schmerzen, sowie Verstauchungen, Zerrungen und ähnliche Beschwerden des Bewegungsapparates.
Bei Menstruationsbeschwerden wirkt Lorbeer ausgleichend und fördernd.

Seelische Ebene:
Lorbeer kommt nicht nur zum Einsatz um sich vor bösem Zauber, Magie, aber auch vor Feuer zu schützen sondern hat seit der Antike auch den Ruf, dabei zu helfen, Verborgenes wahrzunehmen, mit nichtmenschlichen Wesen in Kontakt treten zu können etc.

Zusätzliche Information

Produktvariation

10 ml Stockbottle, 2 ml Phiole

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