B30 Bambus

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B30BR

Beschreibung

Die ca. 1200 Bambusarten sind Mitglieder der Familie der Süßgräser. Man unterscheidet grundsätzlich 2 Typen: baumartig wachsende, verholzende Halme und den Typ, der wie „normale“ Gräser wächst, nicht verholzt und auch kaum größer als 1 m wird. Heimisch ist der Bambus in Asien, Amerika und Afrika. Dort leben sie im tropischen und subtropischen Klima. Einige Arten haben sich an kalte Bedingungen gewöhnt, so findet man sie bis zur Schneegrenze. Einige japanische und chinesische Arten gedeihen in Mitteleuropa problemlos. Bambus wird fast 40 m, hoch bei einem Halmumfang von ca. 1 m. Eine Blüte findet man bei fast allen Arten sehr, sehr spät – im Durchschnitt nach ca. 25 Jahren. Die Rhizomausläufer sind die unterirdischen Verbreitungsarten des Bambus. Wer jemals mit Bambus im Garten zu tun hatte, weiß, dass er kaum in den Griff zu bekommen ist, wenn er am Teichufer angesetzt wurde. Die scharfen Wurzeln schneiden alles durch – Planen, aber auch Ziegel und sogar Beton. Ein chinesisches Rätsel für Kinder heißt: Wer ist in einem Wirbelsturm stärker, die Eiche oder der Bambus? Die richtige Antwort ist: Der Bambus, denn er stemmt sich nicht gegen den Wind, sondern nutzt seine Biegsamkeit, um sich mit zu biegen. Ist der Sturm vorbei, steht der Bambus wieder gerade, als wäre nichts passiert. Dies ist auch eine Wirkung der Essenz, dass man den Widrigkeiten des Lebens trotzen kann und sich nicht von den Stürmen des Lebens entwurzeln und umwerfen lässt.

Bambus ist ein ultimatives Baumaterial in Asien – Häuser, Brücken, Schiffe, Boote, Möbel, Gerüste, Wasserleitungen, Fahrzeuge (Kutschen, Karren, Rikschas), Zäune und unzählige Gebrauchsgegenstände werden daraus gefertigt. Musikinstrumente aus Bambus sind ebenso verbreitet wie Waffen. Noch im Vietnamkrieg des 20. Jh. wurde der schnellwüchsige Bambus (2 – 4 cm pro Tag) als Folterinstrument benutzt, um von Gefangenen Informationen zu erhalten. In der Kampfkunst wird mit Bambusstöcken gekämpft, da sie nicht leicht brechen sowie hart und biegsam sind. Die Blüte eines Bambus zu sehen ist ein großes Geschenk, denn Bambus blüht sehr selten.

Die schnellsten Arten blühen schon nach 20 Jahren, manche erst nach 100 Jahren oder noch später. Dabei verbraucht die Pflanze fast alle Kraft und stirbt im Normalfall danach ab. Obwohl in Asien aus Bambus so ziemlich alles gemacht wird, ist die Pflanze wissenschaftlich noch kaum erforscht. Da es auch keine Tiere gibt, die sich auf diese Pflanzen spezialisiert haben (wer wartet schon gerne 100 Jahre auf die nächste Samenmahlzeit), fällt eine Forschung nicht leicht. In China ist Bambus das Symbol für ein langes Leben, in Indien für Freundschaft, auf den Philippinen und anderen Inseln ein Symbol für Glück. In Japan gilt der kerzengerade wachsende Bambus als Verdeutlichung der japanischen Denkweise – aufrecht, ehrlich, standhaft, mutig, rein – der Inbegriff von Ehre.

Als Lebensmittel nehmen Bambussprossen als Gemüse eine wichtige Rolle ein. Das enthaltende Blausäureglykosid wird beim Kochen zerstört. Der hohe Anteil an Kieselsäure bietet eine optimale Unterstützung für Haare, Nägel und Knochen. Daher findet man Bambusextrakte auch in Präparaten gegen Osteoporose. In der chinesischen Medizin wird neben den Blättern und den Halmen auch die Wurzel verwendet. Einsatzgebiete sind vor allem Gelenksprobleme und Menstruationsbeschwerden. In China, Japan und Indien wird Bambus bei Nierenerkrankungen als Heilmittel angewandt.

Jedes Kind in China wächst mit der Verbindung von Bambus und Panda-Bär auf. Dieser weiß-schwarze, vom Aussterben bedrohte Bär lebt in einem kleinen Gebiet Chinas inmitten von Bambuswäldern. Seine Nahrung besteht aus verschiedenen Pflanzen, kleinen Wirbeltieren, Nagetieren und Fischen. Seine Hauptmahlzeit sind jedoch Bambussprösslinge, von denen er 15 – 20 kg täglich verzehrt, um seinen Nährstoffbedarf zu decken. Die harten Halme frisst er nur im Notfall, kann aber keinesfalls davon leben. Heute leben nur mehr etwa 1600 Wildtiere, weshalb er in die Gruppe der hoch gefährdeten Tierarten aufgenommen wurde.

Körperliche Ebene:
Der hohe Anteil an Kieselsäure bietet eine optimale Unterstützung für Haare, Nägel und Knochen. Bambus wirkt bindegewebestärkend, fördert die Elastizität der Haut und wirkt allgemein vitalisierend. Die Essenz kann zur Optimierung des Kieselsäure-Haushaltes auch zusätzlich zu diversen Präparaten eingenommen werden, deren Inhaltsstoffe besser aufgenommen werden können. Einsatzgebiete sind vor allem Gelenksprobleme und
Wirbelsäulenprobleme (Ischias, Lumbago, Skoliose, Osteoporose, Arthritis), Blutungen, Menstruationsbeschwerden, Bronchitis, Nierenerkrankungen sowie Nervosität und Depressionen.
Unterstützend für die Haut (Antioxidantien) kann die Essenz auch in geeignete Kosmetika gemischt werden.

Seelische Ebene:
Dies ist auch eine Wirkung der Essenz, dass man den Widrigkeiten des Lebens trotzen kann und sich nicht von den Stürmen des Lebens entwurzeln und umwerfen lässt. Bambus bringt Stützkraft auf allen Ebenen, Halt und Festigkeit mit gleichzeitiger Elastizität, Flexibilität. Bei Burn-Out, großer Belastung, Stress, Überarbeitung und Überforderung.
Bambus gibt gerne seine schönen Eigenschaften weiter – aufrecht, ehrlich, standhaft, mutig, rein – der Inbegriff von Ehre.

Zusätzliche Information

Produktvariation

10 ml Stockbottle, 2 ml Phiole

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