RC Japan. Riesenknöterich

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Beschreibung

Japanischer Riesenknöterich
Fallopia japonica (Staudenknöterich, Japanknöterich, Kamtschatka-Knöterich) gehört zu der Gattung Schlingknöteriche. Sie wächst sehr schnell (10-30cm pro Tag) und bildet Rhizome von vielen Metern Länge und bis zu 2m Tiefe. Ihre großen (bis zu 20cm), dicht wachsenden Blätter lassen oft kein Licht auf den Boden durch, was dazu führt, dass der Boden kahl und leer ist. Dies wiederum hat zur Folge, dass in den kalten Monaten größere Wassermengen diese Erde einfach wegspülen. Bei 2m Tiefe hat der Knöterich kein Problem zu überwintern. Ursprünglich wurde der Knöterich nach Europa gebracht in der Absicht, diesen als Futterpflanze für Rotwild und Deckungspflanze für Fasane zu verbreiten. Doch diese Rechnung ging überhaupt nicht auf, da Rotwild die Pflanze nicht frisst und Fasane, die im Herbst den Schutz der Blätter bräuchten, finden hier aber nur die kahlen Pflanzen vor.

In vielen Gärten wurde der schnell wachsende Knöterich als Sichtschutz gepflanzt. Da sich die Menschen allerdings nicht über die Details der Pflanzen und ihre Risiken informierten, verwilderte der Knöterich sehr rasch. Es gibt Berichte von über 100m langen Rhizomen, als man versuchte, diese auszugraben.

Anwendungsbereich/-empfehlungen:

Mit dem Produkt können jeder Acker, jede Wiese, jeder Waldboden und jeder Garten ohne Einschränkungen auch bei vorhandenem Pflanzen oder Kulturen (Obst, Wein, …) behandelt werden. Da es ein Frequenzpräparat ist, sollte es an niederschlagsfreien Tagen auf die Pflanze(n) aufgesprüht werden. Die Häufigkeit der Anwendung richtet sich nach den Gegebenheiten.

Aufwandmenge:

Im Sprühverfahren im Feld-, Obst- und Weinbau, im Grünland: 0,5 l/ha in 200 – 400 l Wasser.

Bei der Anwendung des Produktes „Japanischer Riesenknöterich“ soll auf eine ausreichende Benetzung der Plagepflanze geachtet werden. Bei vermehrtem Auftreten hat die Praxis gezeigt, dass eine zweite Behandlung innerhalb von 14 Tagen erforderlich sein kann.

Andere Anwendungsbereiche (Garten-, Landschaftsbau, Forst, Christbaumkulturen, Wald- und Straßenränder): 0,25%ig (= 10 ml auf 10 l Wasser), bei kleineren Sprühgeräten sind 10 l fertige Brühe für ca. 500 m² ausreichend, in einer Gießkanne reichen 5 ml in 2 l Wasser für ca. 100 m².

Eine Applikation soll grundsätzlich auf trockene Bestände erfolgen.

Eine noch schnellere Verbreitung wird durch die Entsorgung über Kompost und Grünschnitt-Sammelstellen erreicht. Der Knöterich kann fast überall auskeimen, oft reicht ein kleines Stückchen aus. Eine Lagerung der geschnittenen Teile im Garten oder eine (unerlaubte) Ablagerung am oder im Wald oder ähnlichen Grünflächen lässt den Knöterich umgehend keimen und wurzeln! Verantwortungsbewusste Städte und Gemeinden lagern den Schnitt in Hallen um die trockenen Reste in weiterer Folge zu verbrennen.

Mischbarkeit und Verträglichkeit:

Da es sich bei Rostock-Produkten um reine Essenz-Präparate handelt, sind diese Präparate keine Pflanzenschutzmittel im herkömmlichen Sinn, die einer Zulassung unterliegen. In Kombination mit anderen Pflanzenschutzmitteln, Blattdüngern, … beeinflusst  das Produkt „Wildverbiss“ weder die Wirkung des Mischungspartner noch kann es durch die energetisch versiegelte Information des Präparates verändert werden. Somit ist es uneingeschränkt mischbar und verträglich für alle Kulturpflanzen.

Inhaltsdeklaration und Haltbarkeit:

Alle Rostock-Country und Rostock-Garden Produkte bestehen zu 100 % aus frequenzinformiertem Trinkwasser. Nicht für den Verzehr gedacht.

Das Produkt unterliegt keinen Auflagen hinsichtlich Abstandsauflagen zu Oberflächengewässern, Gefahren bei der Inverkehrbringung, Zubereitung bzw. Ausbringung und Reinigung der Spritzbehälter.

Nach dem Öffnen kühl lagern und innerhalb von ca. 1 Jahr aufbrauchen.

Handelsformen/Versandgebinde:

250 ml sowie 500 ml Gebinde, größere Mengen auf Anfrage; Abgabe: Frei

Zusätzliche Information

Produktvariation

250 ml, 500 ml