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Globuli Borrelia sp.

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ab 4,30 EUR
Wirksame Hilfe für Mensch und Tier

Diese Globuli dienen der Behandlung von Borreliose und deren sekundären Beschwerden. Sie können bei akuter Borreliose angewendet werden, aber auch dann, wenn die Infektion
schon lange zurückliegt – denn Borrelien überdauern im Körper Jahrzehnte. Durch die vielen optimalen Bedingungen, die diese Bakterie in unserem Alltag vorfindet, nehmen die Erkrankungen rasant zu, ohne dass es eine wirkliche schnelle Hilfe auf medikamentöser Basis gibt. Hier bietet die Frequenzmedizin neue Zugänge und neue Wege, um Erkrankungen wie die Borreliose effizient zu behandeln, da die Frequenzmedizin auch epigenetisch einwirken und unterstützen kann.
Da die Borrelien-Erkrankungen stark ansteigen, sind diese Globuli entstanden, um eine solitäre Behandlung zu ermöglichen. Die Borrelien-Lösch-Frequenzen sind auch auf den Globuli Parasiten gespeichert!

Themen der Globuli:

Stärkung des Körpers, des Immunsystems: Stärkung des Immunsystems zur schnelleren und leichteren Erkennung sowie Reaktion auf die Borrelien; Aktivierung und Unterstützung des Abwehrsystems und Ausschwemmung der getöteten Parasiten. Permanente Stabilisierung des Kräfteverhältnisses von TH1 und TH2 Reaktion. Auflösung der Post-Lyme-Syndrome (chronische Beschwerden) und Aktivierung der Zellregeneration der geschädigten Gewebe.

Beeinflussung der Borrelien: Löschfrequenz sämtlicher Borrelien-Arten. Ergänzend auch leicht modulierte Frequenzen, um die genetische Anpassung mit behandeln zu können. Frequenzen um die Eigenschaften der Borrelien zu verändern.

Medikamenten-Entlastung: Obwohl hinlänglich bekannt ist, dass Antibiotika auf Borrelien nur minimal bis keine Wirkung zeigen, sondern lediglich die antientzündliche Wirkung dieser Präparate zu erwarten ist, bilden nach wie vor Antibiotika die Standard-Behandlung bei Borreliose. Die Globuli verbessern hier die chemische Wirkung und unterstützen die Ausscheidung der chemischen Reststoffe (Leber-Unterstützung).

Seelische Belastungen: Da es nicht immer zum typischen Hauterscheinungsbild der Wanderröte kommt, oder diese vielleicht nicht gesehen wird, die Symptome (Post-Lyme-Syndrome) mit unterschiedlichen Methoden und Präparaten behandelt werden, ist oft das Frustrationslevel sehr hoch, da man den Eindruck bekommt, dass unzählige Ärzte / Therapeuten es nicht und nicht schaffen einen klaren Befund zu erreichen. Zusätzlich schwächen die Allgemeinbeschwerden nicht nur den Körper sondern natürlich auch die seelische Gesundheit.

Alle Rostock-Globuli können natürlich von Mensch und Tier - und in jedem Alter verwendet werden!

Haustiere erkranken ebenso an Borreliose, Hunde und Pferde stehen hier an erster Stelle, denn da sie so eng mit uns Menschen zusammenleben, sind auch die Parasiten leicht zu übertragen.

Viele Parasiten leben in und mit uns in Symbiose, doch einige machen uns das Leben schwer. Dazu gehört auch die Bakterie Borrelia burgdorferi, Erreger der Borreliose bzw. Lyme-Krankheit. Seit ihrer Entdeckung 1981 versucht man ein Mittel zu finden, um ihrer Herr zu werden, jedoch ist dieser Parasit verhältnismäßig groß und daher auch besonders widerstandsfähig.
Gerade an den Borrelien kann man gut sehen, dass herkömmliche, alt eingesessene Methoden nicht mehr so erfolgreich einzusetzen sind.

Hat man ursprünglich gedacht, dass ein Zeckenbiss die (häufigste) Wurzel allen Übels ist, weiß man heute, dass viele saugende / beißende Insekten (Mücken, Spinnen etc.) die Borrelien übertragen können. Und dachte man anfangs, dass verschiedene Antibiotika die Lösung wären, so hat man dazugelernt – denn auch die Bakterien korrespondieren mit der Umwelt und passen sich an - und zwar blitzschnell.
Der Erreger: unter dem Begriff Borrelia burgdorferi werden zahlreiche Subtypen verstanden. Darunter sind auch die fünf menschanpathogenen, dh. den Menschen befallende Subtypen. B. afzelii befällt vorwiegend die Haut, B. garinii das Nervensystem, B. burgdorferi sensu stricto die Gelenke. B. bissettii und B. spielmanii zeigen keine Organpräferenz.
Alle fünf können an der Haut die sogenannte Wanderröte verursachen – dieses Symptom, das eine Früherkennung zulässt, muss aber nicht auftreten (nur bei ca. 4% entsteht diese Hautrötung in der Form des roten Ringes).
Bei der großen Mehrheit (ca. 10% der Bevölkerung Mitteleuropas) entsteht keine offensichtliche Erkrankung. Ist das zelluläre Immunsystem stark genug, können die aktivierten Makrophagen mit den Parasiten fertig werden. Sie sind ein Teil einer komplizierten immunologischen Abwehrreaktion, der sogenannten TH1-Reaktion (Aktivierung von Interleukinen, Gamma-Interferon, Tumornekrosefaktor-alfa, Makrophagen, B-Lyphozyten, etc.). Sind die Borrelien beseitigt, stoppt die sogenannte TH2-Reaktion diese gezielte Immunabwehr wieder ab.
Besondere Eigenschaften fordern das Immunsystem: B. burgdorferi hat 2 regelrechte Motoren in sich, die der Bakterie eine schnelle Fortbewegung ermöglichen und zwar vorwärts als auch rückwärts. So kann sie sehr schnell den Makrophagen durch Richtungswechsel ausweichen. Dazu kommt, dass sich die Bakterie innerhalb kürzester Zeit an eine Milieuänderung (Temperatur) aber auch starken ph-Wert Änderungen anpassen kann.
Die Borrelie im Wirtskörper: Sind die Bakterien erst einmal über die Stich- bzw. Bissstelle in der Haut eingedrungen, breiten sie sich kontinuierlich aus. Borrelien halten sich ungern im Blut auf und wandern durch die Gefäßwände in die verschiedenen Organe, wo sie Entzündungen bewirken. Damit sie vom körpereigenen Immunsystem nicht so leicht außer Gefecht gesetzt werden, haben sich die Borrelien einiges einfallen lassen: So haben sie z.B. eine Möglichkeit gefunden, ihre eigene Oberfläche mit Molekülen zu überziehen, gegen die das Immunsystem machtlos ist – die Borrelien sind somit teilweise resistent. Außerdem können sie Teilchen (Plasminogen) aus der Umgebung binden und dadurch Gewebsbarrieren überwinden oder sich an Geweben anhaften, wo sie sich gut vermehren können. Weiters können sie ihre Oberfläche sofort ändern (dauert 4h) wenn das Immunsystem des Wirts sie entdeckt und Antikörper bildet, verändert die Borrelie einfach ihre Oberfläche ein wenig und schon sind die Antikörper nicht mehr gültig.

Unser menschliches Immunsystem hat natürlich auch seine Schwachstellen – und in puncto Bakterien ist das ein Gewebe, in dem viel Decorin, ein Glykoprotein, zu finden ist. Dazu gehören z.B. Haut, Knorpel und Sehnengewebe. Diese sogenannten immunprivilegierten Nischen beherbergen also Bakterien, von denen man annimmt, dass sie verantwortlich sind für immer wiederkehrende Entzündungsschübe.
Und wenn es hart auf hart kommt, der Mensch mit Antibiotika kommt, kann die Borrelie in einen starren Zustand, dem Hungerzustand übergehen und unter einer starren Oberfläche abwarten, bis die Umweltbedingungen wieder besser sind.

Symptome: Eine Infektion mit Borrelien ist eine sehr komplexe Erkrankung, die mehrere Organsysteme befallen kann, dazu gehören vor allem der Bewegungsapparat, das Gehirn und das Nervensystem, das Herz und die Haut.
Postlyme-Syndrome entstehen durch ungleiche TH-1 bzw. TH-2 Reaktionen. Es kommt zu chronischen Organbeschwerden (Gelenkschmerzen, neurologische Ausfälle etc.) aber auch eine Vielzahl von Allgemeinbeschwerden, die man kaum auf eine Infektion zurückführt. Dazu zählen z.B. Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, emotionelle Störungen.

Aufgrund der oben beschriebenen Eigenschaften der Borrelien ist eine Behandlung mit Antibiotika nur bedingt zielführend. Bekannt ist, dass in der chronischen Borreliose, dh. dem immer wieder auftretenden Beschwerden, zwar immer wieder Antibiotika verschrieben werden, jedoch nicht wegen derer antibiotischen Wirkungen (also wirklich gegen die Bakterien gerichtet), sondern wegen ihrer antientzündlichen Wirkung.


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